
Diesen Satz formulierte der amerikanische Theologe Reinhold Niebuhr und machte ihn damit zu der wohl berühmtesten Bitte an die Gelassenheit.
Was mich an der Formulierung stört, ist der Geschmack des Gebetes, aber das ist eine Nebensache und gilt nur für mich. Es ändert nichts an Wahrheit, die darin steckt. Wir ärgern uns allzu oft über Dinge, die wir offensichtlich nicht ändern können und wir tun viel zu oft nichts, wo wir was tun könnten, ja müßten – wie wir oft hinterher meinen.
Es gibt aber auch Techniken, die nicht wie ein Gebet anmuten, sondern Techniken, die, richtig angewendet, uns helfen, Gelassenheit, Mut und vielleicht sogar Weisheit aus eigener Kraft zu erlangen, anstatt darum zu “bitten”. Man kann dann quasi mit dem (vermeintlichen) Problem mehr Gelassenheit, Ruhe und ein kleines bisschen persönliche Weisheit erlangen – is’ doch super, oder? Hierzu ein praktisches Beispiel “Wenn Dich jemand nach Jahren der Zusammenarbeit verläßt”.
Vorsicht, PsychoStoff im Anmarsch! Vor dem Weiterlesen wird ausdrücklich gewarnt.

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